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Shpetim Islamaj, geboren 2008 in Bern. Er wächst zwischen der Schweizer und der kosovarischen Kultur auf und beschäftigt sich in seinem Schreiben mit den Brüchen, Sehnsüchten und Widersprüchen des Erwachsenwerdens. Seine Texte bewegen sich zwischen Realität und Imagination und erzählen von den Unsicherheiten, Hoffnungen und Verletzungen des Erwachsenwerdens. Mit FÜNFZEHN legt er ein bemerkenswertes Debüt vor: elf Geschichten voller ungewöhnlicher Bilder, sprachlicher Eigenständigkeit. Dabei kreisen seine Texte immer wieder um eine zentrale Frage: Wie lernt man eigentlich, Mensch zu sein?
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