Er ist das Monster, das jedes Rudel fürchtet. Sie ist die gebrochene Gefährtin, die ihn vernichten könnte.
Sophia Miller dachte, ihre größte Sorge sei es, den Mondball zu überstehen, ohne ihren Beta-Vater zu blamieren. Niemals hätte sie erwartet, Alexander Blackwood - dem brutalen Alpha, dessen Name in jedem Gebiet mit Schrecken geflüstert wird - in die Augen zu sehen.
Ein Blick. Eine Berührung. Eine Seelenverbindung, die alles verändert.
Doch ihr Märchen verwandelt sich in einen Albtraum, als Feinde Sophia als Köder benutzen, um den gefürchtetsten Alpha Nordamerikas zu vernichten. Entführt, gefoltert und mit einem Gift injiziert, das die Bindung zwischen Partnern für immer löst, verliert Sophia alles, was sie ausmachte.
Einschließlich ihrer Fähigkeit, ihn zu lieben.
Jetzt ist sie frei. Aber Freiheit fühlt sich an wie Sterben.
Alexander würde die Welt in Schutt und Asche legen, um sie zu retten. Doch wie kämpft man für jemanden, der sich nicht mehr daran erinnert, warum man wichtig ist? Wie liebt man jemanden, der die Liebe nicht erwidert?
Sechs Monate später kehrt Sophia zurück - aber sie ist nicht mehr dieselbe Frau, die entführt wurde.
Kalt. Klinisch. Auf eine Weise kaputt, die nicht repariert werden kann.
Sie spürt keine Verbundenheit zu ihrem Partner. Sie kann weder Liebe, Freude noch Hoffnung empfinden. Das Gift hat ihr alles geraubt, außer den Erinnerungen an ihr früheres Ich.
Doch Alexander weigert sich aufzugeben. Er nimmt ihre Freundschaft, wenn das alles ist, was sie ihm geben kann. Er nimmt ihren Respekt, wenn das alles ist, was ihr noch bleibt. Er nimmt die letzten Bruchstücke und beweist, dass manche Bindungen stärker sind als die Chemie.
Denn manchmal geht es in den größten Liebesgeschichten nicht darum, den Partner fürs Leben zu finden.
Es geht letztendlich darum, sie auszuwählen.
Können zwei gebrochene Seelen aus der Asche dessen, was sie verloren haben, etwas Echtes erschaffen? Kann Pflicht zu Liebe werden? Kann ein Tier lernen, sanft mit einer Schönheit umzugehen, die seine Berührung nicht spüren kann?
Oder werden die Feinde, die sie einst vernichteten, ihr begonnenes Werk vollenden?