Der Band enthält den Briefwechsel der letzten Münchner Lebensjahre Ja- cobis von 1811 bis 1819. Das wichtigste öffentliche Ereignis dieser Zeit ist der sogenannte »Theismusstreit«. Ausgelöst durch Jacobis Schrift >Von den Göttlichen Dingen und ihrer Offenbarung< (1811), auf die Schelling 1812 mit seinem >Denkmal< repliziert, findet der Streit ein breites Echo. Später widmet sich Jacobi seiner Werkausgabe (1812-1825), für die er eine »Einleitung« in seine sämtlichen Schriften neu verfasst (1815). Briefpartner sind u. a. Bouterwek, Fries, Goethe, Jean Paul, Neeb, Perthes, Roth und Friedrich Schlegel.