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Anning Lehmensiek (1942-2022) hat nach dem Studium der Germanistik und Theologie in Marburg und Berlin an Bremer Gymnasien unterrichtet, in ihren letzten Berufsjahren auch Deutsch als Fremdsprache für ausländische Jugendliche. Seit ihrer Pensionierung lebte sie mit ihrem Mann im Teufelsmoor bei Worpswede. Nach dessen Tod wohnte sie seit 2015 wieder in der Hansestadt.
Ihre Auseinandersetzung mit der Shoa führte sie u.a. zu der Beschäftigung mit der Biografie von Eva Lux Braun, eine damals in New York ansässige Jüdin. Das Buch über sie ist 2007 unter dem Titel "Ich war und bin eine stolze Jüdin. Eva Lux-Braun - eine Begegnung" erschienen.
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