Der Tod ist kein Missverständnis mehr und kein Irrtum.
Der Tod ist nichts, was nicht mehr zu mir gehört.
Nur für meine Liebe ist der Tod ein Irrtum.
Eine falsche Übereinkunft, ein ewiges Missverständnis.
Eine Mauer, die sie überwächst, ein Flussbett,
dassieauswäscht, ein Bach, kein Hindernis.
Jemand geht, jemand kommt zurück.
Jemand lacht, lebt, wird erschossen.
Jetzt ist das Licht gelb, warm und durchströmt uns.
Strömtdurch den Hof, wie ein Wind an uns vorbei.
Und all deine Worte nehme ich mit.
Und die Scheu vor demSchmerz und diese eine, kühne Frage.
Warum auch nichtZeugin deinesLebensund deines Sterbens sein?
Dein Leben, so kurz und voller Missverständnisse.