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Lena Schätte, geboren 1993 in Lüdenscheid, debütierte 2014 mit dem Roman »Ruhrpottliebe«. In den Folgejahren arbeitete sie als Psychiatriekrankenschwester im Ruhrgebiet, bis sie 2020 ein Studium des Literarischen Schreibens am Deutschen Literaturinstitut Leipzig aufnahm. Heute betreut sie suchtkranke Menschen in Lüdenscheid - und schreibt. Für ihren Roman »Das Schwarz an den Händen meines Vaters« wurde Lena Schätte mit dem W.-G.-Sebald-Literaturpreis und dem Förderpreis Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet; der Roman stand zudem auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2025.
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