Je näher der Tag der Auswanderung kam, desto klarer wurde ihm, dass er im Grunde seines Herzens nichts anderes wollte als bleiben. Auch wenn Moldawien ein Armenhaus war, schmutzig, hoffnungslos, chaotisch. Hier waren seine Freunde, aber er würde sie nicht wiedersehen. Das war ein Abschied für immer. Kyrill siedelt mit seiner Familie nach Deutschland um, aber er gewöhnt sich nur schwer an das ihm fremde Land. Erst als er Jurij kennenlernt, fängt er an, sich in seiner neuen Heimat wohlzufühlen. Aber ist Jurij wirklich der zuverlässige Freund, für den Kyrill ihn hält?
Gehöre ich hierher? Integration in Deutschland Der 15-jährige Kyrill siedelt von Moldawien nach Deutschland um. Und fühlt sich schnell als Außenseiter. Erst als er Jurij in der Teak-Won-Do-Schule kennenlernt, fühlt er sich zum ersten Mal in seiner neuen Heimat verstanden. Doch Kyrill will nicht wahrhaben, dass Jurij ein schlechter Umgang für ihn ist. Erst zu spät kommen Kyrill Zweifel. Und in letzter Sekunde kann er ein Unglück verhindern. Wirklichkeitsnah und sorgfältig recherchiert, mit mitreißende Dialoge erzählt.