| Agnes Bresselau von Bressensdorf, geb. 1984, ist Historikerin und stellvertretende Leiterin der Münchner Forschungsabteilung am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin (IfZ). Von 2019 bis 2023 war sie Wissenschaftliche Geschäftsführerin des Berliner Kollegs Kalter Krieg. Sie ist Expertin für die Geschichte des Kalten Krieges und der internationalen Politik sowie für die Geschichte von Flucht, Humanitarismus und Menschenrechten.
Veröffentlichungen u. a.: Kipppunkte. Momente des Wandels im 20. Jahrhundert (Mithg., 2024); Über Grenzen. Migration und Flucht in globaler Perspektive seit 1945 (Hg., 2019); Frieden durch Kommunikation. Das System Genscher und die Entspannungspolitik im Zweiten Kalten Krieg, 1979-1982/83 (2015). Jürgen Finger leitet die Abteilung Neuere und Neueste Geschichte des Deutschen Historischen Instituts Paris. Er hat über die Bildungs- und Verwaltungsgeschichte des »Dritten Reichs« in Südwestdeutschland und dem Elsass geforscht und eine Studie zur Firma Dr. Oetker im Nationalsozialismus veröffentlicht. In seinem aktuellen Projekt widmet er sich der Funktion sozialer Normen im französischen Kapitalismus der Belle Époque. Bernhard Gotto ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte in München. Sven Keller leitet die Dokumentation Obersalzberg, die vom Institut für Zeitgeschichte München-Berlin fachlich betreut wird. Elke Seefried ist Professorin für Geschichte der Neuzeit mit ihren Wissens- und Technikkulturen an der RWTH Aachen. Martina Steber ist stellvertretende Direktorin am Institut für Zeitgeschichte in München und Professorin für Neueste Geschichte an der Universität Augsburg. |