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E. M. Forster (1879 -1970) gehört zu Englands bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts, Romane wie »Wiedersehen in Howards End« oder »Zimmer mit Aussicht« sind Klassiker der Moderne. In seinem Roman »Maurice« behandelte er das zu damaliger Zeit tabuisierte Thema der Homosexualität. Forster hielt den Roman, der erst postum erschien, fast ein halbes Jahrhundert geheim. Seine Essays erscheinen erstmals auf Deutsch. Niklas Fischer arbeitet als Literaturwissenschaftler und Übersetzer. Er promovierte 2018 an der University of Sydney mit einer Dissertation zur literaturgeschichtlichen Wirkung E.M. Forsters. Er ist derzeit in der Zentralschweiz beheimatet und ist als Lehrbeauftragter an der Universität Fribourg tätig. |