»Die Idee ist uns wichtiger als die Wirklichkeit; was wir sein sollten, liegt uns mehr am Herzen, als das, was wir sind. Die Zukunft ist immer verlockender als die Gegenwart; das Bild, das Symbol, hat grösseren Wert als die Wirklichkeit. Unser Streben ist ständig darauf gerichtet, diese Wirklichkeit in die Schablone unserer Vorstellung zu pressen. Da uns dies nicht gelingt, schaffen wir damit einen Gegensatz zwischen dem, was ist, und dem, was sein sollte. Was sein sollte, ist unsere Idee, die Schöpfung unserer Phantasie. Es kommt also zum Konflikt zwischen dieser Illusion und der Wirklichkeit - nicht nach aussen hin, sondern in uns selbst.«