Arno Schmidt gilt gerade auch in der Gebrochenheit seines Umgangs mit nationalen Traditionen als sehr deutscher Autor und damit international nur sehr eingeschrankt vermittelbar. Unter diesem Blickwinkel uberrascht, in welchem Mae sein Werk uber die Jahrzehnte hinweg doch in nichtdeutschen Sprachraumen ubersetzt, rezipiert und kommentiert wurde. Schmidt-Ubersetzungen gibt es mittlerweile in rund 30 Sprachen; Schmidts Texte erreichen zwar kein Massenpublikum, werden aber von passionierten Lesern, literarischen Insidern, Schriftstellerkollegen und auch anderen Kunstlern entdeckt, gepriesen und sogar kreativ weitergefuhrt. Der Band "e;Arno Schmidt global"e; bietet erstmals eine Gesamtschau dieser internationalen Rezeption von den frhen 1950er Jahren bis heute. Mit eigenen Beitrgen oder in Interviews kommen bersetzer, Kritiker, Autoren und ein Komponist aus ganz Europa und beiden Teilen Amerikas zu Wort: Lajos Adamik (Ungarn), Jacek St. Buras (Polen), Horace Engdahl (Schweden), Iannis Goerlandt (Belgien), Peter Laugesen (Dnemark), Timm Menke (USA), Domenico Pinto (Italien), Guillermo Piro (Argentinien), Marcelo Rezende (Brasilien), Stefan Simovski (Mazedonien), Andi Spicer (Grobritannien), Levan Tsagareli (Georgien) und Stphane Zkian (Frankreich).
Arno Schmidt gilt gerade auch in der Gebrochenheit seines Umgangs mit nationalen Traditionen als sehr deutscher Autor und damit international nur sehr eingeschränkt vermittelbar. Unter diesem Blickwinkel überrascht, in welchem Maße sein Werk über die Jahrzehnte hinweg doch in nichtdeutschen Sprachräumen übersetzt, rezipiert und kommentiert wurde. Schmidt-Übersetzungen gibt es mittlerweile in rund 30 Sprachen; Schmidts Texte erreichen zwar kein Massenpublikum, werden aber von passionierten Lesern, literarischen Insidern, Schriftstellerkollegen und auch anderen Künstlern entdeckt, gepriesen und sogar kreativ weitergeführt.
Der Band "Arno Schmidt global" bietet erstmals eine Gesamtschau dieser internationalen Rezeption von den frühen 1950er Jahren bis heute. Mit eigenen Beiträgen oder in Interviews kommen Übersetzer, Kritiker, Autoren und ein Komponist aus ganz Europa und beiden Teilen Amerikas zu Wort: Lajos Adamik (Ungarn), Jacek St. Buras (Polen), Horace Engdahl (Schweden), Iannis Goerlandt (Belgien), Peter Laugesen (Dänemark), Timm Menke (USA), Domenico Pinto (Italien), Guillermo Piro (Argentinien), Marcelo Rezende (Brasilien), Stefan Simovski (Mazedonien), Andi Spicer (Großbritannien), Levan Tsagareli (Georgien) und Stéphane Zékian (Frankreich).