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Ronan Farrow, geboren 1987, ist Anwalt, Journalist, Buchautor und ehemaliger Berater der US-Regierung. Er ist Autor der Zeitschrift
The New Yorker. Für seine Berichte über den Weinstein-Skandal erhielt er den Pulitzer Preis. Zuvor arbeitete der Sohn von Mia Farrow und Woody Allen als Moderator und Investigativjournalist für die Sender MSNBC und NBC, daneben als Autor für das
Wall Street Journal, die
Los Angeles Times und die
Washington Post. Vor seiner journalistischen Karriere war er als Diplomat des US-Außenministeriums in Afghanistan und Pakistan tätig. Das
Time Magazine nahm ihn in die Liste der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt auf.
Farrow verließ die Schule mit elf Jahren und schloss sein erstes Studium mit 15 ab. Er hat an der Yale Law School studiert und kürzlich als Rhodes Scholar an der Oxford University in Politikwissenschaften promoviert. Er lebt in New York.
Bei Rowohlt erschien 2018 von ihm bereits: Das Ende der Diplomatie. Warum der Wandel der amerikanischen Außenpolitik für die Welt so gefährlich ist.
Henning Dedekind, Jahrgang 1968, studierte Rechtswissenschaften, Amerikanistik und Soziologie. Er übersetzt Sachbücher aus dem Englischen, u.a. die Werke von Ronan Farrow, Masha Gessen, David Graeber und Bob Woodward.
Hans-Peter Remmler, Jahrgang 1957, übersetzt aus dem Englischen und Spanischen. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören Bill Gates, Ronan Farrow, Carol Leonnig, Maria Ressa und Bob Woodward.
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