Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Institut für Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: 1968 und die Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Forderungen aus dem Diskurs um den 'Tod derLiteratur' als Untersuchungskriterien auf Günter Wallraffs Sozial- undIndustriereportagen anzuwenden. Dazu werden im ersten Teil die wichtigstenKritikpunkte und Forderungen aus dem Kursbuch 15 herausgearbeitet undzusammengefasst. Im Hauptteil der Arbeit wird Wallraffs Auseinandersetzungmit den zentralen Themen der 68er Bewegung analysiert. Danach werden inden Kapiteln 5 und 6 das Gesamtwerk Günter Wallraffs im Hinblick auf seineliterarische und journalistische Methode und den Beitrag zur 'politischenAlphabetisierung' nach Enzensberger betrachtet. Die Ergebnisse der Analysewerden im Fazit geordnet und zusammengefasst.
Ziel dieser Arbeit ist es, die Forderungen aus dem Diskurs um den ,Tod der
Literatur' als Untersuchungskriterien auf Günter Wallraffs Sozial- und
Industriereportagen anzuwenden. Dazu werden im ersten Teil die wichtigsten
Kritikpunkte und Forderungen aus dem Kursbuch 15 herausgearbeitet und
zusammengefasst. Im Hauptteil der Arbeit wird Wallraffs Auseinandersetzung
mit den zentralen Themen der 68er Bewegung analysiert. Danach werden in
den Kapiteln 5 und 6 das Gesamtwerk Günter Wallraffs im Hinblick auf seine
literarische und journalistische Methode und den Beitrag zur ,politischen
Alphabetisierung' nach Enzensberger betrachtet. Die Ergebnisse der Analyse
werden im Fazit geordnet und zusammengefasst.