Kugel im Kopf: Vier Krimis
Vier FBI Thriller von Alfred Bekker, Henry Rohmer
Henry Rohmer: Trevellian und das Geistergitter
Henry Rohmer: Trevellian und das Spiel auf Leben und Tod
Alfred Bekker: Killer ohne Namen
Alfred Bekker: Killer ohne Reue
Als ein Whistleblower in seinem selbstfahrenden Auto stirbt, weil jede Elektronik für einen Wimpernschlag aufhört zu existieren, weiß FBI Special Agent Jesse Trevellian, dass dies kein normaler Fall ist. Die Spur führt ihn zum "Geistergitter" - einer Waffe, die das Stromnetz von New York nutzt, um die Realität selbst zu manipulieren.
Die Jagd nach der vermeintlichen Täterin, einer rachsüchtigen Physikerin, entpuppt sich als eine grausame Täuschung. Jesse und sein Team erkennen zu spät, dass sie nur die Marionetten in einem viel größeren Spiel waren.
Kugel im Kopf: Vier Krimis
Vier Krimis von Horst Bieber und Alfred Bekker.
Horst Bieber: Niemand kommt so leicht davon
Horst Bieber: Mord beginnt im Herzen
Alfred Bekker: Killer ohne Namen
Alfred Bekker: Killer ohne Reue
Der Umfang dieses Ebook entspricht 800 Taschenbuchseiten.
Der Autor Peter Marholt hat sich in dem spanischen Küstenstädtchen Laredo de la boca eingemietet, um einen Dokuroman über seinen früheren Schulkameraden "Hako" zu schreiben, der kurz vor dem Abitur bis heute spurlos verschwunden ist.
Am Strand lernt er zufällig die deutsche Touristin Karin Demus kennen, für die sich auffällig viele Männer interessieren. Einheimische und Deutsche - sie haben aber alle etwas gemeinsam: Männer mit einer kriminellen Vergangenheit und den Hang zu eindeutiger Gewaltbereitschaft.
Marholt, vom "Autoren-Ekel" vor den Schlusskapiteln gepackt, lässt sich nur zu gerne durch Karins Schicksal ablenken, das sich aber unmerklich immer mehr mit der früheren Geschichte des verschwundenen "Hako" verknüpft.
Und dabei stören sie die Kreise der CADI , der "Nachfolge-Organisation", einer vormals mächtigen und einflussreichen katholisch-konservativen Vereinigung.
Zurückgekehrt nach Deutschland muss Peter Marholt erkennen, dass er sich mit den Falschen angelegt hat. Dieser "Schuh" ist tatsächlich eine Nummer zu groß für einen einzelnen Mann. Doch einfach aufgeben gilt nicht, oder?