Bereits in der Antike war vieles von dem bekannt, was heute fur die Bereiche Sport, Medizin und Physiotherapie von fundamentaler Bedeutung ist. Die Autorin (Diplom-Sportlehrerin, Physiotherapeutin und Heilpraktikerin) geht in der vorliegenden Arbeit zunchst auf die Bedeutung der krperlichen Erziehung und des Sportes in der Antike (Athletentum und Gesundheitssport"e;, Frauensport) und auf die Entwicklung der Medizin in Griechenland und im rmischen Imperium ein. Es werden die teilweise schon recht detaillierten Anstze einer antiken Trainingslehre (motorische Beanspruchungsformen, Trainer und Trainingsmethoden) vorgestellt und anschlieend die Bedeutung des Sports in der Antike fr die Bereiche Prvention (antiker Breitensport"e;) und Rehabilitation (nach Sportverletzungen und anderen Traumata) untersucht: Dabei kamen bereits Bewegungsbungen, Bder, Massagen und Ernhrungsrichtlinien zum Einsatz. Abschlieend werden die Gemeinsamkeiten zwischen den antiken Urvtern"e; der Krankengymnasten und dem modernen Physiotherapeuten herausgearbeitet, und bedingt durch ihre Doppelqualifikation und Berufserfahrung geht die Autorin nher auf den modernen"e; Streit zwischen Physiotherapeuten und Sportlehrern, einen im Grunde antiken"e; Streit zwischen den beiden Bewegungsspezialisten ein.
Bereits in der Antike war vieles von dem bekannt, was heute für die Bereiche Sport, Medizin und Physiotherapie von fundamentaler Bedeutung ist.
Die Autorin (Diplom-Sportlehrerin, Physiotherapeutin und Heilpraktikerin) geht in der vorliegenden Arbeit zunächst auf die Bedeutung der körperlichen Erziehung und des Sportes in der Antike (Athletentum und "Gesundheitssport", Frauensport) und auf die Entwicklung der Medizin in Griechenland und im römischen Imperium ein. Es werden die teilweise schon recht detaillierten Ansätze einer antiken Trainingslehre (motorische Beanspruchungsformen, Trainer und Trainingsmethoden) vorgestellt und anschließend die Bedeutung des Sports in der Antike für die Bereiche Prävention (antiker "Breitensport") und Rehabilitation (nach Sportverletzungen und anderen Traumata) untersucht: Dabei kamen bereits Bewegungsübungen, Bäder, Massagen und Ernährungsrichtlinien zum Einsatz.
Abschließend werden die Gemeinsamkeiten zwischen den antiken "Urvätern" der Krankengymnasten und dem modernen Physiotherapeuten herausgearbeitet, und bedingt durch ihre Doppelqualifikation und Berufserfahrung geht die Autorin näher auf den "modernen" Streit zwischen Physiotherapeuten und Sportlehrern, einen im Grunde "antiken" Streit zwischen den beiden Bewegungsspezialisten ein.